Peter Rubin: Der Faktor Zeit als Lebenselixier
Eigentlich wissen wir es spätestens seit Georg Wilhelm Friedrich Hegel (27.8.1770-14.11.1831): Innovation beruht auf Bewegung - und die braucht zwingend Haltepunkte. Also quasi Rasthöfe für die Muße. Hast und Eile dagegen fördern zunehmend den Stillstand. Eine Erfahrung, die auch der Poet Peter Rubin machte. Fast auf den Tag vor 20 Jahren mündete seine Rastlosigkeit in einem schweren Unfall, der ihn fast das Leben kostete und halbseitig lähmte. Doch ausgerechnet seit diesem Tag ist für den Münchener das Leben nicht länger nur bloßes Da-Sein, seitdem lebt er bewusst und intensiv. Ein überaus positiv denkender Mensch, der sich Zeit nimmt und über die Literatur auch anderen eine bessere Wahrnehmung und Nutzung von Zeit vermittelt.
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