„Clara Park" nennt manch Amerikaner, was ganz offiziell Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) heißt und zugleich die Wiege diverser Generationen der „Leipziger Schule" bildet. Doch nicht nur die HGB und das eng mit ihr verwobene Künstlerrevier „Baumwollspinnerei" fördern Leipzigs Ruf als Kunst- und Kulturstadt. Die sächsische Messemetropole lockt nämlich seit jeher Könner und Künstler aus vielen Sparten und aus aller Welt.
[mehr]Wer geistert denn da jetzt in den alten Gemäuern herum?
Alles Gute zum 125. Geburtstag! Man feiert zwar eine Spinnerei, Baumwolle wird hier aber seit 20 Jahren schon nicht mehr verarbeitet. Nur der Name ist geblieben. Jetzt gibt es auf dem 6 ha großen Gelände unter anderem „Kreative Spinner", eine „Pilotenküche" und eine „Eigen + Art". Nur im „Archiv Massiv" (Bild oben) erinnert ein Rollcontainer gefüllt mit Baumwolle daran, dass das einst die größte Baumwollspinnerei auf dem Europäischen Kontinent war.
[mehr]