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Portrait: Kammerakademie Potsdam Die Kammerakademie Potsdam ist das Hausorchester des Nikolaisaals Potsdam sowie Partner der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci und des Hans Otto Theaters Potsdam. 2001 durch den Zusammenschluss des Ensemble Oriol Berlin mit dem Persius Ensemble aus Potsdam entstanden. So konnte das neue Orchester auf die langjährige seit 1987 erarbeitete Erfahrung und ein umfangreiches Repertoire vom Barock bis zur Moderne des Ensembles Oriol aufbauen. Mit den Bläsern des Persius Ensembles konnte nun nicht nur eine klanglichen Möglichkeiten erweitert werden, sondern auch das Repertoire von der Barockoper auf historischen Instrumenten bis hin zur Uraufführung zeitgenössischer Werke. [mehr]
40.000 feierten Mendelssohns Geburtstag: Felix 2009 schafft Rekord und eröffnet neue Perspektiven Das ist ein neuer Rekord: 40.000 Menschen feierten allein in Leipzig den 200. Geburtstag des „King of Classic". Also etwa so viele, wie die altehrwürdige Messemetropole Einwohner hatte, als Felix Mendelssohn Bartholdy (3.2.1809-4.11.1847) vor mehr als 160 Jahren hier starb. Mit 70 Veranstaltungen auf Topniveau war es ein rauschendes Fest, das einen Monat lang die Creme der Musikwelt in Leipzig versammelte. Die Highlights waren ausverkauft, insgesamt lag die Auslastung bei 80 Prozent. Auch das zeigt, in welche Richtung die Mendelssohn-Renaissance mittlerweile weist. [mehr]
Noch ein Extrabonbon: Nach dem Mendelssohn-Werkverzeichnis nun das Elias-Oratorium Nachdem zum Auftakt der Leipziger Mendelssohn-Festtage 2009 das sensationelle Mendelssohn-Werkverzeichnis (MWV) mit allen nunmehr 750 Kompositionen des Maestros präsentiert wurde, servierte die Sächsische Akademie der Wissenschaften (SAW) zu Leipzig gemeinsam mit dem Musikverlag Breitkopf & Härtel zum Finale noch ein zweites Extrabonbon anlässlich des 200. Geburtstages von Felix Mendelssohn Bartholdy: Band eins des insgesamt fünf Bände umfassenden neu editierten Elias-Oratoriums, das bis ins kleinste Detail auch bislang Unbekanntes offenbart. [mehr]
„King of Classic“: Kurt Masur brachte den Fels Mendelssohn neu ins Rollen Ohne Felix Mendelssohn Bartholdy (3.2.1809-4.11.1847) gäbe es keinen Johann Sebastian Bach (21.3.1685-28.7.1750) in der heutigen Form als weltweit überschwänglich verehrten Meilenstein der Musik. Was Mendelssohn für Bach, ist Kurt Masur für Mendelssohn. Es ist vor allem das faszinierende und ausdauernde Werk des Ehrendirigenten und jahrzehntelangen Kapellmeisters der Leipziger Gewandhausorchesters, der seinen unvergleichlichen Amtsvorgänger wie aus dem Nichts zum „King of Classic" aufsteigen ließ. [mehr]
Neuer Name, neuer Präsident und neues Aushängeschild Hoch her ging es am Samstag in der Leipziger Talstraße 10. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der Verein in „Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e.V." umgetauft, mit Günter Neubert ein neuer Vereinspräsident gewählt, mit Prof. Dr. Hella Brock, die Vereinsgründerin und langjährige Präsidentin zur Ehrenpräsidentin ernannt, mit Norbert Molkenbur der ehemalige Schatzmeister des Vereins zum Ehrenmitglied gewählt und im Garten des Hauses eine Büste des großen norwegischen Komponisten enthüllt. [mehr]
Portrait: Bernd Glemser Eine erfreuliche, aber dennoch kuriose Geschichte trug sich 1989 zu: Es erfolgte nämlich die Berufung
des jungen Pianisten zum damals jüngsten Professor Deutschlands. Bernd Glemser, der noch selbst immer Student beim russischen Pädagogen Vitalji Margulis war, musste daher als Student der Musikhochschule in Freiburg exmatrikuliert werden, erhielt jedoch den tröstlichen Bescheid, seine noch ausstehenden Examina innerhalb von 2 Jahren ablegen zu dürfen..... [mehr]
Lieder ohne Worte: Glemser führt mit Mendelssohn ins Reich der Sinne Sinnlicher kann Musik kaum sein. Mit seinen „Liedern ohne Worte" hat Felix Mendelssohn Bartholdy (3.2.1809-4.11.1847) außergewöhnliche Klaviermusik geschaffen, die leicht bekömmlich und zugleich höchst anregend ist. Sie führt direkt ins Reich der Sinne und stimmt zutiefst nachdenklich. Zumal dann, wenn ein Ausnahmepianist wie Bernd Glemser sie zelebriert. [mehr]
German – American Community Choir e. V. Der German American Community Choir e.V. (GACC) wurde 1973 von dem in Frankfurt stationierten U. S. Militär gegründet - mit dem Ziel, die internationale Freundschaft durch gemeinsame Liebe zur Musik zu stärken und zu vertiefen. Nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Frankfurt 1995, formierte sich der Chor neu und ist jetzt ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Der Chor hat gegenwärtig etwa 160 aktive Mitglieder, darunter Deutsche, Amerikaner und Angehörige anderer Nationalitäten. [mehr]
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