Israelischer Chor auf Deutschlandtournee Das Ensemble Ranot (hebr. Leronen =Singen) ist einer der bekanntesten Chöre Israels und wurde vor 19 Jahren in der Region Eilat- Eilot, Arava/Negevwüste von Gideon Efrati, (geb. 1953/ Israel) ins Leben gerufen. Seitdem wird der Chor von dem Musiker, Dirigenten, Komponisten, Pianisten, Organisten und Sänger geleitet. Ranot besteht heute aus 28 Sängerinnen und Sängern aus Kibbuzim und Dörfern der Umgebung. Jugendliche singen neben langjährigen und ausgebildeten Sängern, sammeln Erfahrung und erhalten die Möglichkeit, sich auch abseits der grossen Kulturzentren auf höchstem künstlerischen Niveau weiter zu entwickeln. [mehr]
Die Invasion der Alien-Popper Sicherlich gehören ShirayasDream in jeder musikalischen Szene zu den Außenseitern - ein Image, das sie selbst kreiert haben: Immerhin brandmarken sie ihren genrebrechenden Mix aus Oper, Gothic, Synthpop und Electro als „Alien-Pop". Ab dem 28. Mai 2010 werden die selbst produzierten Alben „Magic Carpet Nights" und „Floating in Space" des Berliner Duos weltweit auf Online-Musikplattformen wie Amazon, itunes und Musicload zum Verkauf angeboten. Spätestens 2011 folgt das dritte Album „Venus Calls". [mehr]
Bremer Philharmoniker präsentieren Highlights der kommenden Spielzeit Experimentell, revolutionär und genial - wegweisende Werke der Musikgeschichte und kompositorische Meilensteine stehen bei den Bremer Philharmonikern im Mittelpunkt der kommenden Spielzeit. Am Samstag, den 5. Juni, lässt das Orchester Musikliebhaber, Klassikfans und Neugierige in das neue Programm hineinhören. Mit Auszügen aus Beethovens „Symphonie Nr. 7", Händels „Feuerwerksmusik", Wagners „Tristan und Isolde", Tschaikowskys „Symphonie Nr. 5" und „Ein Heldenleben" von Strauss sowie Gilbert and Sullivans Ouvertüre von „The Pirates of Penzance" stimmen die Bremer Philharmoniker musikalisch auf die Saison 2010/2011 ein und wecken die Lust auf Klassik. Der Eintritt ist frei. [mehr]
Klare Worte, klare Struktur Robert Schumann gilt als Vorreiter der Neuen Musik - das ist für den 82-jährigen Michael Gielen eine Selbstverständlichkeit. Kürzlich wurde er mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet, den vor ihm Musiker wie Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter oder der Komponist Henri Dutilleux erhielten. »Er kommt ein bisschen spät«, war Gielens trockener Kommentar. Der in Dresden geborene Dirigent ist ein Mann mit klaren Worten - und großem Engagement für alles Neue. Musikgeschichte hat er an der Frankfurter Oper geschrieben. Doch um die Popularität machte er einen großen Bogen. Gielen versteht sich eher als Intellektueller. [mehr]
Stefanie Heinzmann und Gentleman machen gemeinsame Sache Stefanie Heinzmann ist die wohl beeindruckendste Stimm-Entdeckung der letzten zwei Jahre und hat mit ihren gerade mal 21 Jahren bereits erstaunliche Erfolge gefeiert. Mittlerweile hat sie ihr zweites Album „Roots To Grow" veröffentlicht, ausverkaufte Konzerte gegeben und durch viele hochinteressante Kollaborationen mit anderen international gefeierten Künstlern wie Lionel Richie, Joss Stone oder auch Lars Ullrich von Metallica Aufsehen erregt. [mehr]
Musikalisches Feuerwerk der Bremer Philharmoniker Die Bremer Philharmoniker verabschieden sich bei ihrem letzten Philharmonischen Konzert vor der Sommerpause in ausgelassener Feierlaune von ihrem Publikum. Als Gäste haben sie sich gute und in Bremen nicht unbekannte Freunde eingeladen - Kolsimcha, the World Quintet! [mehr]
Mallorca buht Menowin aus und verlangt nach Mehrzad Bei Menowin Fröhlich scheint die Karriere nicht so toll anzulaufen wie er sich das gewünscht hat. Zuerst holt ihn der Pseudopromi und Manager Lugner zu einer Autogrammstunde, die er fast verpasst nach Wien. Jetzt drohen auch noch die von Lugner organisierten Mallorca Auftritte zu platzen. Hier die Gründe für seinen schlechten Start. [mehr]
Volksnahe Klassik Mit mehr als 200 Veranstaltungen in der Musikwerkstatt, ausverkauften Familienkonzerten und zahlreichen Schulprojekten hat der Bereich Musikvermittlung in der vergangenen Spielzeit seine Angebote eindrucksvoll gesteigert. Die Bremer Philharmoniker erreichten insgesamt über 13.000 Kinder und Jugendliche. Für viele von ihnen war es der erste Kontakt mit klassischer Musik, und ein von den Musikpädagogen entwickeltes nachhaltiges Konzept sorgt dafür, dass es nicht der letzte gewesen ist. [mehr]
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