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02.09.2009 13:18 Uhr
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Elke Schwab

Elke Schwab schreibt seit ihrem 13. Lebensjahr. Ihr Deutschlehrer vertrat damals die Meinung, sie könne nicht schreiben. Sie war aber anderer Meinung und wollte es ihm beweisen, so wurde diese unangenehme Erfahrung zu etwas Positivem. Denn seitdem hat sie nie wieder aufgehört mit dem Schreiben, früher waren es Abenteuergeschichten, heute sind es Kriminalromane.

Die Saarbrücker Zeitung bezeichnete sie als die „saarländische Jacqueline Berndorff". Mit ihrem neuen Roman „Tod am Litermont" kehrt sie zum Conte-Verlag zurück und legt ihren mittlerweile sechsten Roman vor.

Geboren 1964 in Saarbrücken, arbeitete Elke Schwab nach dem Gymnasium im Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales im Bereich Altenpolitik. Nach einem schweren Unfall musste sie lernen, sich neu zu orientieren, plötzlich hatten Dinge an Bedeutung verloren, die für sie vorher wichtig waren. So begann sie in ihrem Leben „danach" intensiver zu leben, die Dinge zu hinterfragen und genauer zu beobachten.

Das Schreiben bekam einen neuen Stellenwert. „Davor", so sagt sie, ließ sie ihre Romane achtlos in der Schublade schlummern. „Davor" ließ ich meine Romane achtlos in der Schublade schlummern. „Danach" begann ich, den Wert meiner Werke zu erkennen und meine Manuskripte zu veröffentlichen. Damit ist es mir gelungen, einen neuen Weg für mich zu entdecken", erinnert sich Elke Schwab.

Ihr neuester Roman heißt „Tod am Litermont". Die Idee dazu kam ihr bei den Ausritten über den Litermont. Dieser Berg hat für Elke Schwab etwas Mystisches. Deshalb wollte sie dort oben etwas Unheimliches passieren lassen.

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