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12.02.2010 03:47 Uhr
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Mord und Totschlag

Sein Name ist Matthias Herbert und er weiß genau was er tut. Blut läuft langsam in den Ausguss. Er meint es ernst - tot ernst. Aber wer ist der Mann hinter all den Morden und Gräueltaten? Ein Orientierungsloser, ein Kraftfahrer, Bäcker, Fensterputzer, Buchclubwerber, Installateur, Gärtner, Offsetmonteur, Gewächshausverkäufer, Bewässerungskonstrukteur, Reprofotograf. Vom Polizist zum Serien... - na was wohl - ...Helden natürlich. Hier sind seine Taten!

Herbert ist ein Zyniker und Realist, ein Autor der alle Stufen des Erfolges beschritten hat. 300 Bücher für Fernsehspiele, 50 Kurzgeschichten, die im Rundfunk präsentiert wurden, mehrfacher Grimme-Preis-Träger. Titel wie: „Schwarz greift ein", „Alarm für Cobra 11", „ Action Concept", „Der Clown", „Drehkreuz Airport" und „Soko Rhein-Main" entstammen seiner Feder.

Nun müsste man meinen, er würde sich auf seinem Erfolg ausruhen. Das Gegenteil ist der Fall. Er arbeitet aus Leidenschaft. Er sagt zwar, dass es nicht mehr so läuft wie früher, aber das tut seiner Kreativität keinen Abbruch. Als ich ihn kennen lernte, hatte er gerade eine Idee zu einem Science Fiction. Aus dem Gedanken war bis zum Nachmittag eine Geschichte, ja sogar ein ganzes Buch geworden.

Er ist ehrlich, direkt und sagt ohne Umschweife was er denkt und das darf er auch. Er ist witzig, kreativ, sein Schreibstil klar und direkt. Seine Geschichten sind real. Seine Mord & Totschlag Film-Dramaturgie verfügt über ein umfangreiches Pressearchiv, in dem täglich interessante Vorkommnisse, Fälle und Ereignisse gesammelt und auf ihre Verwertbarkeit hin überprüft werden. Daneben existiert eine nicht weniger umfassende Stoffsammlung, in der eigene Ideen für Serien-, TV-, Movie- und Filmplots gesammelt werden. Daher ist es auch möglich, auf Anfragen in der Regel sehr zeitnah immer eine Auswahl an genau für das geplante Format passende Vorschläge zu präsentieren.

Ein Profi, der weiß was er tut. Seine Preise kein Geheimnis für Insider - aber seine Arbeit ist das Geld wert, das er dafür verlangt. Hier ist seine Webseite, gestaltet auf seine eigene Art. Mit seinem eigenen Humor, der viele Geschichten erzählt und einfach gefällt.

14.01.2010 Bernhard Wiesbeck

Mehr unter mordsfilm.de

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