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Kurt Hinrichsen

Kurt Hinrichsen, 1901 in St. Gallen geboren, in Basel aufgewachsen, lebte fast ein Leben lang in Paris, wo er 1963 starb. Kurt Hinrichsen war in seiner Zeit nicht berühmt, aber von Insidern, Galeristen und Sammlern als ein aussergewöhnlicher Maler anerkannt und geschätzt. Leider verpasste er es, sich mit
Kritikern und Medienverantwortlichen anzubiedern und ging aus diesem Grund nicht unbemerkt, aber
doch als zu wenig bekannt über die Bühne.

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Max Reger Max Reger (1873 bis 1916) war ein bedeutender Komponist und Musiker, der vor allem durch seine zahlreichen Kompositionen für Orgel bekannt ist. [mehr]
Edvard Grieg Edvard Grieg wurde am 15. Juni 1843 in Bergeb/Norwegen geborden. Er wurde bereits früh von seiner Mutter, einer vorzüglichen Pianistin und Pädagogin, im Klavierspiel unterwiesen. Von 1858 bis 1862 studierte am Konservatorium in Leipzig Klavier und Komposition bei Carl Reinecke, Louis Plaidy, Ernst Ferdinand Wenzel und Ignaz Moscheles. [mehr]
Henri Le Sidaner Henri Le Sidaner wurde 1862 auf Mauritius geboren und begann seine künstlerische Laufbahn 1882 an der Pariser École nationale des Beaux-Arts. Kurze Zeit später brach er seine Ausbildung ab und ließ sich in Etaples nieder, wo er sich mit den Malern Henri Duhem (1831-1905), Fritz Thaulow (1847-1906), ein Förderer und entfernter Verwandter Edvard Munchs, und Emile Claus (1849-1924) anfreundete. Abseits der aktuellen Kunstströmungen malte Le Sidaner hauptsächlich Landschaften der Region. Stilistisch stand er dabei dem Naturalismus von Corot und der impressionistischen Freilichtmalerei nahe und ent-wickelte „...ein überaus feines Gespür für ruhige, sanfte und delikate Stimmungen. Er eliminierte nach und nach jede menschliche Figur, so als ob er befürchte, sie könnten die unfassbare Stille stören." (Paul Signac, 1902) [mehr]
Wagner, Richard geboren 1813, gestorben 1883 in Venedig. Komponist, Verlebte seine Jugend in Leipzig, entscheidende Eindrücke erfuhr er durch die Musik von Weber, Beethoven und Mozart, aber auch durch die Dichtungen Shakespeares, Schillers, Goethes und E.T.A. Hoffmanns. Wurde 1828 Schüler des Thomaskantors Weinlig. Siedelte nach ruhelosem Leben 1872 nach Bayreuth über, legte dort den Grundstein für sein Festspielhaus, das er zu einem Weihetempel der deutschen Kunst bestimmte. [mehr]
Schumann, Robert geboren 1810, gestorben 1856 in Endenich. Komponist. Studierte 1828-30 in Leipzig Jura, hatte daneben Klavierunterricht bei F. Wieck, musste aber seine geplante Pianistenlaufbahn wegen einer Fingerlähmung aufgeben. Wurde von Mendelssohn Bartholdy als Kompositionslehrer an das Konservatorium berufen. Schuf hauptsächlich Werke für das Klavier und Lieder (nach Gedichten von Goethe, Eichendorff und Heine). [mehr]
Macher Mendelssohn: Felix – Glückskind für die Welt Er ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte, ein international gefeierter Superstar, und ein genialer Schöpfer obendrein. Felix Mendelssohn Bartholdy muss keinen Vergleich scheuen: Weltweit umjubelten Sportikonen wie Pelé oder Franz Beckenbauer begegnet er auf Augenhöhe, man könnte ihn aber ebenso als Albert Einstein der Musik bezeichnen. [mehr]
Hiller, Johann Adam geboren 1728 in Wendisch-Ossig, gestorben 1804. Komponist, Flötist und Sänger. Seti 1758 in Leipzig. Gründete 1763 die "Liebhaberkonzerte" (später Gewandhauskonzerte) und 1771 eine Singschule. War von 1789-1801 Thomaskantor. [mehr]
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