Wagner, Richard
geboren 1813, gestorben 1883 in Venedig. Komponist, Verlebte seine Jugend in Leipzig, entscheidende Eindrücke erfuhr er durch die Musik von Weber, Beethoven und Mozart, aber auch durch die Dichtungen Shakespeares, Schillers, Goethes und E.T.A. Hoffmanns. Wurde 1828 Schüler des Thomaskantors Weinlig. Siedelte nach ruhelosem Leben 1872 nach Bayreuth über, legte dort den Grundstein für sein Festspielhaus, das er zu einem Weihetempel der deutschen Kunst bestimmte.
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Schumann, Robert
geboren 1810, gestorben 1856 in Endenich. Komponist. Studierte 1828-30 in Leipzig Jura, hatte daneben Klavierunterricht bei F. Wieck, musste aber seine geplante Pianistenlaufbahn wegen einer Fingerlähmung aufgeben. Wurde von Mendelssohn Bartholdy als Kompositionslehrer an das Konservatorium berufen. Schuf hauptsächlich Werke für das Klavier und Lieder (nach Gedichten von Goethe, Eichendorff und Heine).
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Macher Mendelssohn: Felix – Glückskind für die Welt
Er ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte, ein international gefeierter Superstar, und ein genialer Schöpfer obendrein. Felix Mendelssohn Bartholdy muss keinen Vergleich scheuen: Weltweit umjubelten Sportikonen wie Pelé oder Franz Beckenbauer begegnet er auf Augenhöhe, man könnte ihn aber ebenso als Albert Einstein der Musik bezeichnen.
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Hiller, Johann Adam
geboren 1728 in Wendisch-Ossig, gestorben 1804. Komponist, Flötist und Sänger. Seti 1758 in Leipzig. Gründete 1763 die "Liebhaberkonzerte" (später Gewandhauskonzerte) und 1771 eine Singschule. War von 1789-1801 Thomaskantor.
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