Der Radiosender ist ein reines Webprojekt und ist weltweit mit jedem Internetanschluß erreichbar. Das Nutzen der kompletten Webseite und des Radiosangebotes ist für alle Besucher kostenfrei und es Bedarf keiner Anmeldung oder Mitgliedschaft. Die Webseite wird jeden Tag redaktionell betreut und bietet aktuelle Artikel und Blogboxeinträge aus den Bereichen Musik, Veranstaltungen, Technik, Fashion und Lifestyle.
Wie kaum ein andere Radiosender bietet sceen.fm seinen Zuhörern einen Querschnitt der Besten Künstler und Musiklabel aus dem Bereich der elektronischen Musik. Über 140 Radioshows und internationale Partner machen den Websender zur Top-Adresse für Musikfans aus der ganzen Welt.
Neben aktuellem Clubsound findet man im Programm des Senders auch Housemusic, sowie Lounge- und Chillbeats und Tag für Tag wird individuelles und hochwertiges Musikprogramm geboten.
sceen.fm hat sich in kurzer Zeit zu einem Globalplayer entwickelt und zählt seit seinem Launch im Januar 2010 Besucher aus über 70 Ländern (IP-Adressen im Statistiksystem). Die Seite ist bilingual und wird aktuell in den Sprachen Deutsch und Englisch angeboten. Der Markenname sceen.fm gehört im Bereich der elektronischen Musik zu den erfolgreichsten Web-Projekten 2010. sceen.fm kooperiert mit Weltstars genauso wie mit Underground-Aktivisten und kontinuierlich erhält der Sender neue Anfragen aus der ganzen Welt.
So stehen im Sendeprogramm von sceen.fm regelmäßig Weltstars wie Mousse T., Carl Cox, Darren Bailey (Guru Josh Project), Tom Wax, Tom Novy, Armin van Buren oder Eric Prydz. Aber auch Underground-Größen wie George Morel, Jamie Lewis, Pascal FEOS, Anderson Noise, Luna City Express, Tom Clark, Vitalic, Jimpster, Amir&Butch, Jesse Rose, Mark Knight oder Dominik Eulberg.
Die DJ-Mag aus England ist das erfolgreichste internationale Printmagazin für elektronische Musik und jedes Jahre wählen deren Leser die 100 besten DJ der Welt. Aus der aktuellen Wertung haben im Jahr 2010 über 65 Namen im Programm von sceen.fm gespielt.
Mehr Informationen: www.sceen.fm
Seit November 2010 ist der KOJOTE online, nach eigener Einschätzung „Deutschlands seriösestes Nachrichtenmagazin". Was auf den ersten Blick tatsächlich anmutet wie der Web-Auftritt einer gediegenen Zeitung, entpuppt sich beim Lesen als Satiremagazin der besonderen Art.
[mehr]Wer sich über Südafrika umfassend informieren wollte, dem stand das Angebot von wenigen Presseinstitutionen zur Verfügung. Jedoch ist zu bemängeln, dass zahlreiche Artikel wenig Hintergrund anboten und meist oberflächlich aktuelle Geschehnisse in Südafrika ansprachen, unter Ausschluss südafrikanischer Soziokultur.