Claron McFadden, Sopran; Jörg Widmann, Klarinette; Janne Thomsen, Flöte; Carolin Widmann, Violine; Nicolas Altstaedt, Dénes Várjon, Klavier; Minguet Quartett;
Der Einführungsvortrag zum Konzert beginnt um 10.00 Uhr.
"Das goldene Kalb" ist ein geistliches Kindermusical, welches die Geschichte um Mose und die 10 Gebote erzählt. Da wird gesungen und getanzt, aber auch gezweifelt und Irrwege begangen. "Am Schluss jedoch wird alles gut!" heißt es vielversprechend im Eingangschor. Doch bis dahin sind so manche Überraschungen zu erwarten...
Kantor MIchael Harry Poths spielt an der Beckerath-Orgel in Birnbach (Ww, bei Altenkirchen)
Rosen für die Frauen - Comedyspecial mit Tatjana Meissner und den Bierhähnen
NACHTSCHWESTER LACKMEIER
Ein Krankenschwestern - Kabarett von und mit Jutta Lindner
Regie Jürgen Wönne
www.nachtschwester-lackmeier.de
www.myspace.com/juttalindner
Jutta Lindner, bekannt aus ihrem eigenen Stück “Blein Däit”, in dem sie acht verschiedene Rollen spielt und als Sexologin JuLi May aus “Sexologie ohne Hut” stellt mit “Nachtschwester Lackmeier” ihr drittes Solo vor
Stichwort „Krankenschwester“: Ist das Sexy Hexy im Minikittel? Florence Nightingale? Oberschwester Hildegard? Oder Stefanie u. a. Serienheldinnen?
Oder von allem etwas?
Eloise Lackmeier / Jutta Lindner – ihres Zeichens echte Krankenschwester –
geht diesen Klischees auf den Grund.
Peter Munk, von allen nur abfällig Kohlenmunk-Peter genannt, ist arm und unzufrieden. Er wünscht sich mindestens genauso viel Geld in der Hosentasche, wie der reiche Ezechiel und einen besseren Rhythmus im Blut als der Tanzbodenkönig. Zunächst scheint ihm das Glasmännchen Schatzhauser all seine Wünsche erfüllen zu können...
Der 1987 in Toulouse geborene Adam Laloum, dessen beseeltem Spiel im Clara Haskil-Wettbewerb sowohl die Jury als auch das Publikum erlegen sind, gibt im Bechstein Centrum sein Hamburger Recital-Debüt mit Werken von Mozart und Schumann.
„Was für ein Anschlag, was für eine Phrasierung, welche Sensibilität – und alles völlig ungekünstelt“, schrieb Le Monde nach dem Preisträgerkonzert, und nach seinem Auftritt beim Klavierfest Ruhr schwärmte die Presse: „Solche Noblesse, solch traumhaft sicheres Stilgefühl in jungen Jahren – das ist ein Phänomen!“