| << Zurück | 16.02.2010 00:22 Uhr |
So einfach das auch klingen mag, aber es ist am Anfang einer Karriere nun mal so: Keiner kennt sie, keiner weiß was sie machen und keiner hat eine Ahnung, warum sie machen was sie machen. Selbst wenn sie es im Freundeskreis und ihrer Familie schon tausend mal erklärt und erläutert haben. Der Beginn professioneller Öffentlichkeitsarbeit ist wie der Aufbau einer langfristigen Beziehung.
Klarheit:
Zeigen Sie, wer Sie sind, was Sie machen und warum. Wenn sie einen Pressetext einreichen, widersprechen sie sich nie selbst darin. Machen sie klare Aussagen, zu denen Sie stehen.
Übersichtlichkeit:
Strukturieren Sie Ihren Pressetext. Zu beachten: Thema, Einleitung, Besonderheit, Aufhänger, Kategorie und Zielgruppe.
Verständlichkeit:
Setzen Sie nichts voraus. Erklären sie mit wenigen einfachen Worten und prägnant um was es geht.
Viele Kreative treten zu selten an die Öffentlichkeit oder senden anonym untaugliche Presseartikel und Fotos. Um bekannt zu werden, muss man aber diese Beziehung mit der Presse eingehen.
Es ist immer wieder schön, gut strukturierte Angebote für Presseartikel zu bekommen. Es macht Spaß, sie zu lesen und plötzlich wird die eigene Phantasie beflügelt. Das journalistischen Gehirn findet einen eigener Text, mit einer eigenen Schlagzeile von der man tief innerlich überzeugt ist.
Wenn man dann aber genau hinsieht, ist es einer der Prominenten, die man oft und regelmäßig in der Presse findet ... dabei würde man so gerne über alle schreiben, deren Arbeit Öffentlichkeit verdient hat ... bitte helft uns Journalisten dabei.
Angebot zur Veröffentlichung (Text und Bilder) an:
b.wiesbeck@kultur-netzwerk.com
Wenn der Text in unserem Kultur-Magazin erscheint, habt ihr es richtig gemacht.
15.02.2010 Bernhard Wiesbeck