| << Zurück | 07.05.2010 04:18 Uhr |
Auf meinen Wanderungen durch die griechische Metropole Athen wurde mir sofort die Ursache des drohenden Staatsbankrotts in Griechenland bewusst. Das Problem liegt tiefer als man denkt und ist älter als man vermutet. Die Griechen haben ein generationsbedingtes Problem mit Stabilität, Finanzen und Haushaltskontrolle.
Jetzt kann es sein, dass die EU auseinander bricht, nur weil die Griechen seit Jahrhunderten ihre Krise vertuschen. Die Milliardenhilfen für Griechenland schließen Finanzlücken, die schon seit jeher bestehen.
Überall in Athen stehen zerfallene Gebäude. Angeblich sind das Ruinen einer Hochkultur. Doch wieso ist diese Hochkultur zerfallen? Weil es nie eine gab. In ganz Griechenland hat man seit jeher keine Geld, alte Gebäude zu sanieren. Man lässt sie einfach zerfallen.
Die Griechen sind Meister der Tarnung. Sie tarnen die schon immer bestehende Finanzkrise mit kulturellen Hintergründen. Sie sind so schlau und verkaufen ihr Finanzloch als Touristenattraktion. Jedes Gebäude in Athen das zerfällt, bekommt eine Geschichte und wird zur Kulturstätte. Die verlangen sogar Eintritt dafür.
Doch Gido, die Frau fürs Äußere kann man nicht täuschen. Ich habe diesen Misstand der mittlerweile zum Skandal geworden ist aufgedeckt. In diesem Artikel veröffentliche ich auch sämtliche vor Ort geschossenen Beweisfotos. Die Griechen hatten noch nie Geld, aber im Geschichtenerfinden und im Ausnehmen von Touristen sind sie Weltmeister und wir haben denen ihre reiche Geschichte doch tatsächlich abgekauft, aber jetzt ist es vorbei, der Geldhahn wird zugedreht und wir schicken 100.000 arbeitlose Maurer nach Griechenland, die müssten die Krise in 3 Monaten in den Griff kriegen und die alten Gebäude auf Vordermann bringen. Ein bisschen Farbe, ein wenig Mörtel und schon ist die Welt der Griechen und der EU wieder in Ordnung.
Zwar fallen dann sämtliche Kulturstätten weg und die Geschichte muss neu geschrieben werden, aber die Krise ist vorbei. Den Göttern sei Dank. Gelobt sei Zeus.
07.05.2010 Gido