| << Zurück | 17.05.2010 12:13 Uhr |
Um 18 Uhr fand das große Reitturnier „Ars Equitandi" statt. Am spektakulärsten waren wohl die Szenen, wo mit den Pferden durch eine brennende Feuerwand geritten wurde. Besonders die kleinen Zuschauer waren sehr erfreut. Auf Bühne 2 trat am Abend die Gruppe „Feuerschwanz" auf und später „Cumulo Nimbus". Es gab über 30 verschiedene Musikgruppen, die besonders in den Abendstunden die Laune der Zuschauer erhellten.

Wie nicht anders zu erwarten, waren auf der Feuerbühne 5 der Feuerkünstler „Feurioso" zu sehen und nicht zu vergessen die Feuervögel. Ohne sie würde auf dem Spectaculum sonst auch irgendetwas fehlen. Ab 21 Uhr trat das Fakirduo Rafftan erneut mit seinen Pyroshows und Fakirdarbietungen auf. Anschließend konnten die Gasgames von Henry Hot bestaunt werden.

Überall brannten mittlerweile kleine Lagerfeuer und auch die Stände waren mit Fakeln beleuchtet. Gegen 23 Uhr gab es als Premiere zum 15jährigen Jubiläum ein großes Höhenfeuerwerk.

An den Besuchern war auffällig, dass sich über die Jahre hinweg immer mehr Leute aus der Gothicszene mit der Szene des Mittelalters verbunden haben. Dies ist in erster Linie durch die Wende zu erklären. Ein tolles Wochenende ging mit täglich über 140 Künstlerauftritten zu Ende.


Weitere Fotos Bildarchiv HeWi
http://www.bild-archiv-hewi.de
16.05.2010 Bernhard Wiesbeck
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Sie sind nicht eingeloggt auf Kultur-Netzwerk.com.
Um einen Kommentar zu diesem Artikel schreiben zu können, loggen Sie sich auf Kultur-Netzwerk.com ein oder registrieren Sie sich.
Krieg und Frieden liegen ganz dicht beieinander. In beiden Fällen spielen außerdem die Diplomatie und die Medien eine zentrale Rolle. Das gilt vor allem für die Überbrückung kultureller Unterschiede, die Deutungen von Friedensschlüssen, die Vermittlung von Sichtweisen und die „Übersetzung" der unterschiedlichen Ansichten in eine einheitliche Sprache und Definition. Bilder hatten dabei stets eine besondere Aussagekraft. Die Staatsgalerie Stuttgart erforscht nun die spannenden Details.
[mehr]