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15.04.2010 22:16 Uhr
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Kunst – Anfassen erwünscht

Normalerweise heißt es bei Kunstausstellungen: „Finger weg von den Arbeiten." Bei der in Athen geborenen Künstlerin Leda Luss Luyken kann man das bereits fertig gestellte Gemälde de- und re-konfigurieren. Dadurch entstehen neue Bildansichten, die veränderte Geschichten erzählen und eine andere Ästhetik zeigen. Alles ist in Bewegung, nichts bleibt starr.

Leda Luss Luyken studierte in Zürich, New York und Manchester. Zahlreiche Einzelausstellungen in Deutschland, England, Holland und der Schweiz sowie Museumsausstellungen in Berlin, Leipzig, Weimar und München.

:ModulArt heißt die proprietäre und innovative Kunstform von Leda Luss Luyken. Hier ein paar Beispiele, wie das ursprüngliche Gemälde verändert werden kann.

Die Arbeiten sind auf folgendem Event zu sehen:

Freude an Innovation.
Montag 19. April 2010
Dachauerstr. 92 | 80335 München
aka BMW Schorsch Meier
Kuratiert von Gisela Sellenriek | Alumni | Hochschule der Künste| Berlin

Link: http://www.LLLarts.com

16.04.2010 Bernhard Wiesbeck

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