Im Miniatur Wunderland sind nahezu alle Länder der Erde vertreten. Egal ob die USA mit den Rocky Mountains und einem hell erleuchteten Las Vegas oder Skandinavien. Highlight hier ist ein Echtwasserbecken, in welchem insgesamt 16 Schiffe von Hafen zu Hafen kreuzen. Dänemark und Finnland sind hier ebenso vertreten wie Norwegen und Schweden. Faszinierend ist auch die Nachbildung der Schweiz. Bis zu sechs Meter hohe Berge aus Gips setzen den Besucher hier in Erstaunen. Die Nachbildung von Tropfsteinhöhlen und Grotten ließ diesen Abschnitt des Miniatur Wunderlandes zu einem der schwierigsten für die Erbauer werden. Ein Highlight hier ist die Nachbildung einer Schweizer Schokoladenfabrik, welche echte Schokolade auswirft. Natürlich ist der Stadt Hamburg selbst ein eigener Abschnitt gewidmet, in welchem es alle 15 Minuten dunkel und so Tag und Nacht simuliert wird. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt wie beispielsweise der Michel sind hier im Miniaturenformat nachgestellt. Der AOL-Park beinhaltet insgesamt 12.000 Figuren und auch Hagenbeck´s Tierpark ist vertreten.
Neue Abschnitte im Miniatur Wunderland sind geplant und auch teilweise schon im Bau. Die Besucher können bei den Bauarbeiten zusehen und sich so ein Bild über die Entstehung der einzelnen Abschnitte machen. Geplant sind unter anderem der Nachbau von Frankreichs Mittelmeerküste und Monaco sowie eine Miniaturdarstellung des Landes Italien. Hier soll vorrangig die Toskana nachgebaut werden, aber auch bekannte Städte wie Venedig, Rom oder Pisa. Auch Afrika, England und eine Zukunftslandschaft stehen auf der Liste der Planer weit oben.
Im Multimediabereich des Miniatur Wunderlandes Hamburg kann der Besucher sich Fotos, Videos und Fernsehberichte des Wunderlandes anschauen.
Das Miniatur Wunderland Hamburg hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet; Erwachsene zahlen 10 Euro Eintritt, Kinder bis 16 Jahre 5 Euro. Besonders am Wochenende und an Feiertragen sollte man aber mit längeren Wartezeiten rechnen. Jedoch verteilt das Wunderland an die wartenden Gäste Getränke und Süßigkeiten, um die Wartezeit zu versüssen - ein ganz besonderer Service! Zudem werden in die Ausstellungsräume immer nur eine bestimmte Anzahl an Personen gelassen, damit diese die Möglichkeit haben, in Ruhe alles zu betrachten.
Mit bunter Kreide haben Kinder am Samstag, 29. August 2009, eine „Notenspur" durch die Leipziger Innenstadt gezogen.
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