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19.10.2009 13:40 Uhr

Porträt Ulla Schmid

Der schulische und berufliche Werdegang von Ulla Schmid hatte mit Schreiben absolut nichts zu tun, allerdings konnte man sie als lesesüchtig bezeichnen. Sie las aber nicht alles, sie bevorzugte historische Lektüre, hauptsächlich Sachbücher, aber auch Belletristik bei der noch ein realer historischer Hintergrund vorhanden war, und da hatte es ihr die Antike besonders angetan. Zum Schreiben kam die Autorin erst im Jahr 2000 durch eine schreibende Musiklehrerin, die sie während einer Reha-Maßnahme kennengelernt hatte.

Auch Reiseberichte hatten es ihr angetan. Da sie selbst viel gereist ist, begann sie Reisetagebücher ihrer Reisen aufzuarbeiten, aber diese stellte sie fürs erste Mal zurück. Als sie mit dem Schreiben auf der Stelle trat, buchte sie ein dreijähriges Fernstudium bei der Schule des Schreibens in Hamburg.

Im Jahr 2007 wurde von Ulla Schmid eine Liebesgeschichte „Man soll Gleiches nicht mit Gleichem vergelten" sowie 4 Kurzgeschichten in der Jubiläums-Anthologie des R.G. Fischer Verlages veröffentlicht.

Im September 2006 veröffentlichte sie ihren ersten historischen Roman „Die List des Arminius". Darin geht es um die Varusschlacht im Teutoburger Wald 9 nach Christus und die daraus resultierenden Germanenkriege 14-16 nach Christus.


Im Jahr 2008 folgte der 2. Teil von „Die List des Arminius", sowie 5 Kurzgeschichten in der „Collection deutscher Erzähler" des Fischer Verlages.

2009 brachte sie 3 historische Krimis mit den Titeln „Thumelicus", „Irmhild, Tochter Ansgars" und „Das Leben und Sterben der Antonia Larcius" heraus. Alle 3 Romane spielen im alten Rom um die Zeitenwende und bis 80 nach Christus.

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