Der Spaß ist vorprogrammiert, wenn die einen stampfen, die anderen im Wechsel schnippen und schnalzen und die restlichen die "Melodie" klatschen. Und seien Sie gewiss: beim Publikum wird das Stück mindestens genauso gut ankommen wie bei den Musikern.
Es gibt nur vier Stimmen - Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen - so dass selbst für Kinder und Ju-gendliche die Komplexität spielend einfach zu erfassen ist. "Klatschen" ist dabei die Melodie-Stimme, "Stampfen" die Bass-Stimme. Bei "Klopfen 1" und "Klopfen 2" halten sich Melodie und Begleitung die Waage.
Die Presse meint: "Es gibt nur vier Stimmen - Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen - so dass die Komplexität selbst Kinder einfach erfassen können." (das musikinstrument Heft 4/09) "Body percussion classic" basiert auf der erfolgreichen Idee von "Body percussion": mit Hilfe der Hände, der Füße und des eigenen Körpers werden Rhythmen zum Leben erweckt.
Vier beliebte und bekannte klassische Melodien liegen den vier Teilen zu Grunde (Auf Verknüpfungen klicken für Notenbeispiele.): Eine kleine Nachtmusik, An der schönen blauen Donau, 5. Symphonie (Beethoven) und Finale aus "Wilhelm Tell".
Die Rhythmen sind etwas komplexer als bei Body percussion: in manchen Stimmen sind auch zwei unterschiedliche Bewegungen (z. B. Stampfen und Klatschen) nacheinander auszuführen, Sechzehntel zu schlagen oder Rhythmen setzen in den einzelnen Stimmen versetzt ein. Der Wiedererkennungswert der Stücke beim Publikum ist sehr hoch, auch ohne Melodie, und die eingebauten Rhythmus-Gags werden das ein oder andere Schmunzeln auf das Gesicht der Zuhörer zaubern.
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