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02.10.2009 21:44 Uhr
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Göttinger Kammerorchester

Es war 1992, als sich 12 Musiker des Göttinger Symphonieorchesters zusammengefunden haben, um sich besonders den kammermusikalischen und solistischen Aufgaben des Orchesterspiels zu widmen.

Seit dem konzertiert das zwölfköpfige Ensemble unter der künstlerischen und organisatorischen Leitung von Joh.-Seb. Sommer meist in kammermusikalischer Form ohne Dirigenten. Je nach Programmgestaltung kommen Bläser und Pauken hinzu.

Solisten wie Gerrit Zitterbart, Rusné Mataityté, Andreas Lorenz, Astrid v. Brück und Matthias Eisenberg erweitern die Möglichkeiten des Ensembles durch regelmäßige fruchtbare Zusammenarbeit.

Die Spannbreite der Programme umfasst das gesamte Spektrum der Kammermusik- literatur unter Einbeziehung der entsprechenden Solowerke von der frühen Barockmusik bis hin zur zeitgenössischen Musik.

Das Ensemble folgt Konzertverpflichtungen im gesamten Bundesgebiet ebenso wie Einladungen in´s Ausland, im Jahr 2000 beim XIV. Festival Grad Theatre nach Budva in Montenegro.

Zuletzt wurde das Göttinger Kammerorchester zu Konzerten nach China eingeladen.

 

Johann-Sebastian Sommer - künstlerischer und organisatorischer Leiter

 studierte an den Musikhochschulen in Saarbrücken und Karlsruhe Violoncello und Musikerziehung bei C. Kanngiesser, A. Dengler und M. Ostertag.

Er war schon früh mehrfacher Preisträger bei Jugend Musiziert und studierte in den Meisterklassen bei A. Noras und P. Tortellier. Schon in den Studienjahren widmete er sich der Kammermusik (Streichquartett, Klaviertrio und Kammerorchester) mit zahlreichen Konzertreisen und Rundfunkaufnahmen im europäischen Raum.

Seit 1984 ist er Cellist des Göttinger Symphonierchesters und gründete 1993 das Göttinger Kammerorchester und 1994 das Göttinger Klaviertrio. Ton- und Bildaufnahmen sowie CD-Produktionen gehören ebenso zu seinen regelmäßigen Aufgaben wie die Planung, Durchführung und Leitung der Jahresprogramme und Konzertreisen im In- und Ausland, zuletzt beim Festival Budva 2000 in Montenegro

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