Vom Künstler zum Unternehmer

11 Feb

Vom Künstler zum Unternehmer

Der kommerzielle Erfolg eines Künstlers basiert auf vier Faktoren und deren Problematiken. 1. Talent. Man kann es weder selbst einschätzen noch kontrollieren. 2. Marke. Kann man seine Arbeit auf den Punkt bringen und daraus eine Marke entwickeln. 3. Markt. Gibt es einen Markt oder kann man einen Bedarf wecken. 4. Management. Kann man sich richtig vermarkten oder findet die richtigen Leute dafür. So löst man das Dilemma.

Das eigene Talent ist das größte Problem eines jeden Künstlers. Man kann es weder selbst einschätzen noch kontrollieren. Über das Talent sollte man bestimmte Menschen und Gruppen entscheiden lassen und dann ein Resümee ziehen. Wer als Kritiker nicht in Frage kommt sind die eigene Familie, Verwandte, Bekannte, Kollegen, Geschäftspartner, Journalisten, Castings, die Konkurrenz und Menschen mit denen man emotionale Bindungen oder Interessenskonflikte hat.

Der neutralste Kritiker ist ein potentieller Käufer aus der Zielgruppe. Man sollte möglichst viele davon zu verschiedenen Anlässen und an verschiedenen Orten befragen und ein Resümee ziehen. Anhand dieser Kritiken sollte man seine Karriere ausrichten oder gegebenenfalls beenden, wenn völlige Talentfreiheit bescheinigt wird.

Hat man die Talentfrage geklärt, beschäftigt man sich am besten damit, das eigene Schaffen auf den Punkt zu bringen. Folgende zwei Fragen sollten geklärt werden. Wie hebt man sich von anderen ab? Was macht die eigene Arbeit zu etwas ganz besonderen?

Hilfreich dabei ist es, wenn man privates und berufliches trennt. Denn die Kunstfigur die wir schaffen, darf keinesfalls langweilig, eintönig oder belanglos sein, sondern sollte interessant, aufregend und unterhaltsam sein. Dafür darf man das, was einen als Person oder seine Arbeit als solches ausmacht, übertrieben oder überzogen darstellen.

Hat man die Grundlagen einer Marke entwickelt, dann sollte man sich informieren, ob es dafür einen Markt gibt, wer seine Kundschaft sein könnte und wie man sich auf dem Markt etabliert.

Zu guter Letzt kommt die Managementfrage auf. Kann man das selber oder braucht man jemand. Wie viel ist man bereit dafür zu zahlen und wer kommt als Manager oder Agent in Frage.

Es gibt viele Fragen zu diesem Thema und kaum Antworten. Ein Workshop mit dem Titel „Vom Künstler zum Unternehmer” versucht Abhilfe zu schaffen. Dieser vermittelt Kreativen aus Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne und Entertainment auf verständliche Weise das nötige Basiswissen, um Unternehmer in eigener Sache zu werden. Er erklärt die Denkweisen von Entscheidern, wie man Bewerbungen und Anschreiben formuliert, richtig akquiriert, Preise errechnet und Fehler vermeidet.

Man erfährt wie der Markt funktioniert, wie man sich wettbewerbsfähig macht, wie man zur Marke wird und was die Karriere voranbringt. Außerdem gibt es viele sofort umsetzbare Marketingtipps und praxisbezogene Verdienstmöglichkeiten.

7 Feb

50 Shades of Grey bereits verfilmt

Obwohl sich die Universal Studios für 5 Millionen Dollar die Rechte an der Shades of Grey Trilogie gesichert haben, hat die Pornoproduktionsfirma Smash Pictures auf Rechte gepfiffen und 50 Shades of Grey als eine Erotik-Adaption gedreht. Ein Trick soll helfen, dass der Film wegen Rechteverletzung nicht vom Markt genommen werden muss.

Der Smash Pictures Produzent Stuart Wall hatte zuerst eine große Klappe, als er verkündetet, dass seine Version den Büchern gerecht wird. Hollywood mache nur einen Mainstreamabklatsch aus den Büchern. Das wird ihm jetzt zum Verhängnis.

Jetzt geht es vor Gericht und Wall versucht, seinen Film als Parodie zu betiteln, um somit den Film am Markt behalten zu dürfen. Jetzt entscheidet die Justiz.

Bei 60 Millionen verkauften Büchern weltweit, ist der Erfolg des Films vorprogrammiert. Es dürfte damit weltweit ein großes Raunen und sexuelles Erwachen durch die prüden Schlafzimmer eingeschlafener Ehen gehen.

5 Feb

Die Unglaubwürdigkeit der Kultur-Presse zeigt das Beispiel Til Schweiger

Journalisten sind unter enormen Zeit- und Erfolgsdruck stehende Meinungsmacher, deren Motivation zu Beginn ihrer Karriere die Kuriosität war. Im Laufe der Zeit werden sie allerdings zu Politikern, die mit Daten, Fakten und Informationen interagieren und schreiben, was ihnen selbst nicht schadet. Das beste Beispiel ist die Kritik zu Til Schweigers neuem Film.

Til Schweiger ist sicherlich einer der erfolgreichsten und hart arbeitenden deutschen Künstler. Seine Produktionen sind auf das deutsche Publikum zugeschnitten. Regelmäßig werden seine Filme vorab von der Presse zerrissen. Zu Unrecht, wie der Schauspieler und Regisseur meint. Jetzt zeigt er einfach seine Filme der Presse nicht mehr vor der Veröffentlichung. Das Publikum soll sich seine Meinung selbst bilden.

Nun kann man erklärend sagen, dass Kritiker gerne in Schubladen denken. Was gestern schlecht war, das kann morgen nicht besser werden. Was einmal funktioniert hat, das funktioniert auch ein zweites Mal.

Man kann diese Strategie nachvollziehen. Ein Kulturkritiker aus Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne und Entertainment ist selbst keine Kreativer. Er kann gedankliche Prozesse, die zu Kunstwerken führen nicht nachvollziehen. Dennoch vertrauen ihm die Kreativen. Was er über sie schreibt, daran hängen sie oft ihre Karriere auf.

Diese Machtfunktion steht einem Journalisten in keiner Weise zu. Er hat weder die Ausbildung noch die fachliche Qualifikation zu urteilen. Ein glaubwürdiger Musik-Kritiker z.B. kann nur jemand sein, der sein Leben lang Musik gemacht hat. Das gleiche gilt für andere Kulturbereiche.

Ein Journalist der über Kultur schreibt ist in einer Zwickmühle. Er hat Journalismus studiert und kann gar keine Ahnung von Kunst haben. Dafür würde nicht einmal ein Kunststudium reichen. Nur Künstler können Künstler beurteilen und auch nur dann, wenn sie neutral sein können. Andere schlecht machen, um sich selber besser darzustellen, ist dann oft deren Manko.

Wer als Journalist konträr zu anderen Kritikern schreibt, der wird von seinem Kollegen belächelt und verunglimpft. Dabei ist es das normalste auf der Welt, dass es unterschiedliche Meinungen und Auffassungen gibt. Nicht so in der Welt der „neutralen” Kritik. Hier verteidigt man seine Meinung, von der auch der Job, das soziale Umfeld und die persönliche Glaubwürdigkeit abhängen.

Ein Kritiker verträgt selbst keine Kritik und würde lieber einen Weltkrieg anzetteln als zuzugeben, dass seine Kritik nicht auf gesundem Verstand und neutraler Beurteilung beruht. Alles ist nur eine Frage der strategischen Erarbeitung seiner Glaubwürdigkeit um zu überleben, dazu gehört auch die Vernichtung aller Andersdenkenden.

Keine gute Basis für eine schräge Kritik, von der der Erfolg und das Schicksal eines Kreativen abhängen. Strengt euch ein bisschen mehr an, liebe Journalisten. So könnt ihr euch Glaubwürdigkeit erarbeiten. Eine ehrliche Meinung ist einem Kreativen mehr wert, als manipulative, politische Selbstbehauptung, die aus strategischen Zwecken nichts mit der Qualität der künstlerischen Arbeit zu tun hat.

23 Jan

Heino singt deutsche Pop- und Rocksongs neu ein

Und zwar von Rammstein, den Ärzten, Peter Fox, Sportfreunde Stiller, etc… Der deutsche Volksbarde Heino schlägt damit nicht etwa zurück, um all diejenigen Musiker zu verärgern, die ihn und sein Liedgut seit Menschengedenken nicht für ernst nehmen. Nein, Heino singt seine Lieblingssongs deutscher Pop- und Rockbands mit fast unverändertem Arrangement neu ein. Heino knöpfte sich folgende Songs für sein neues Album vor.

Die Titel von Heinos neuem Album: Heino – Mit freundlichen Grüßen – Das verbotene Album

1. „Junge” von den Ärzten
2. „Haus Am See” von Peter Fox
3. „Ein Kompliment” von den Sportfreunden Stiller
4. „Augen Auf” von OOMPH
5. „Sonne” von Rammstein
6. „Gewinner” von Clueso
7. „Liebes Lied” von Absolute Beginner
8. „Leuchtturm” von Nena
9. „Vogel Der Nacht” von Stefan Remmler
10. „Mfg” von den Fantastischen Vier
11. „Kling Klang” von Keimzeit
12. „Willenlos” von Marius Müller-Westernhagen

Die Bands und gecoverten Interpreten reagierten humorlos. Genauso humorlos wie damals Heino, als Norbert Hähnel im Vorprogramm der Toten Hosen als „Der wahre Heino” auftrat. Es wird gedroht, geflucht und sich blau geärgert. Heino schlägt unerbittlich zurück und hält den vermeintlich Intellektuellen einen Spiegel vor.

Rechtlich können die Interpreten nichts gegen Heinos Coverversionen machen, denn er hat weder den Originaltext, noch die Melodie verändert. Heinos Versionen gelten als nicht genehmigungspflichtige Coverversionen. Der Barde muss lediglich Tantiemen an die Rechteinhaber abführen.

Ab 1. Februar 2013 gibt es das Album im Handel. Werbung machen die gecoverten Interpreten durch ihre Proteste in der Presse und den Medien mehr als genug. Mal sehen wie sich das Album verkauft.

Große Klasse finden wir das Heino. Eine tolle Aktion.

13 Jan

Mario Barths neuer Weltrekordversuch 2014

Mario Barth will 100.000 Besucher innerhalb von 24 Stunden in Deutschlands größtes Stadium locken. Im Olympia Stadium Berlin will er mit seiner Comedyprogramm „Männer sind schuld, sagen die Frauen” einen neuen Weltrekord aufstellen. Jeder Teilnehmer kann auf der Weltrekord DVD persönlich genannt werden.

Mario Barth wird am 07. und 08. Juni 2014 versuchen, einen neuen Weltrekord im Comedy Bereich aufzustellen. Dabei will er im größten Stadion Deutschlands vor mindestens 100.000 Fans innerhalb von 24 Stunden auftreten. Nach dem Weltrekord 2008 (Berlin) und der weltweit einzigartigen Comedy-Stadiontour 2011 (Frankfurt/Gelsenkirchen/Leipzig/Berlin) möchte Mario Barth seine eigenen Bestmarken brechen.

Der Berliner Comedy-Star, der mittlerweile mehr als 6 Millionen Besucher bei seinen Live-Tourneen begeisterte, wird mit diesem Event wieder einen neuen Maßstab setzen. Schon jetzt stellt er mit der aktuellen Tour “Männer sind schuld, sagen die Frauen” neue Besucherrekorde auf.

Um seinen Fans wieder ein absolutes Highlight zu bieten, garantiert Mario Barth: “Ich stecke jeden eingenommenen Cent in die Produktion und mache diesen Weltrekord zum Rekord meiner Fans. Wer die Stadion- Events der Jahre 2008 und 2011 miterlebt hat, weiß wovon Mario Barth spricht.

Und er wird dieses Mal noch eine Schippe drauflegen. Jeder Besucher kann sich zudem vor Ort bei diesem Ereignis namentlich registrieren lassen, um Teil des Rekordes zu werden und um sich eine Nennung auf der im Herbst 2014 erscheinenden ultimativen Weltrekord- DVD zu sichern!

Der neue Weltrekordversuch von Mario Barth findet am 07. + 08. Juni 2014 im Olympiastadion Berlin mit mehreren hochkarätigen Musik-Acts und großem Abschlussfeuerwerk statt.

13 Jan

Salvador Dali Replikat

Bekannte Künstler lassen sich von findigen Geschäftsleuten auch Jahre nach deren Ableben noch gut vermarkten. Salvador Dali ist einer dieser Künstler. Die Originale der authentischen Repliken befinden sich im Besitz der Gala Dali Foundation in Figueras, Spanien. Wie kommt man an den Schmuck von Dali?

Dali hat aus seinen berühmtesten Sujets Juwelierobjekte gestaltet. Salvador Dali: “Meine juwelenbesetzten Objekte wurden nicht erschaffen, um leblos in Stahlpanzern zu liegen. Sie wurden erschaffen, um dem Auge zu gefallen, die Stimmung zu heben, die Fantasie zu beleben und Überzeugungen auszudrücken. Ohne Publikum, ohne Zuschauer erfüllen diese Juwelen nicht die Funktion, für die sie ins Leben gerufen wurden. Der Betrachter ist letztendlich der ultimative Künstler.”

Ineinander verschlungene Gliedmaßen bilden den Anhänger des Dali-Collier “Choreographic”. Es handelt sich um eine authentische Replik und besteht aus einem Korpus aus nickelfreiem Messing. Das Schmuckstück ist aufwändig mit 3 Micron 23 Karat-Echtgoldauflage versehen, z. T. mit Rhodium plattiert und mit farbigen, speziell geschliffenen Kristallen besetzt. Länge 46 cm, Anhänger 11 x 6 cm.

13 Jan

Kreative Großmäuler und Schaumschläger

Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, dass man mit Fleiß und Leistung Karriere machen kann. Wer Schüchternheit und Bescheidenheit als Tugenden nach außen trägt, der hat in der Kultur-Branche von vorneherein verspielt. Es gehört weit mehr zum Erfolg, als Regeln zu befolgen

Alle Gutmenschen sollten sich einen geregelten Job suchen. Wer gedanklich gerne mit der Masse schwimmt, der sollte sich nicht beklagen, wenn er nicht ernst genommen wird. Als Kreativer sollte man sich hervortun und seine eigenen Meinung vertreten.

Wer höflich Spam-Mails abbestellt, nie einer Autorität wiederspricht und ständig auf den Rat anderer hört, der darf sich nicht wundern, wenn er unzufrieden ist. Folge dieses Verhaltens ist der Rückzug in die Unsicherheit.

Für einen Kreativen ist das karrieretechnisch das Todesurteil. Ein Kreativer sollte sich der Welt stellen mit seiner Meinung. Es wird eine große öffentliche Protestaktion anrollen, bis sich die Gesellschaft an die Eigenheiten eines extrovertierten Kreativen gewöhnt hat. Ein paar Jahre kann das schon dauern. Hält der Protest an, so ist man tatsächlich auf dem Holzweg. Wird man mit seinem Gedankengut in die Gesellschaft integriert, dann trägt man mit seiner Arbeit zur gesunden Entwicklung einer Gemeinschaft bei.

Man muss keine Großmaul oder Schaumschläger sein, dennoch geht es ohne strategisches und politisches Denken, sowie der ausgeklügelten Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit nicht.

Egal wer oder wie man privat drauf ist. Wer als Kreativer (Künstler, Schriftsteller, Musiker, Schauspieler) erfolgreich sein will, der sollte eine Rolle spielen können. Das Privatleben ist oft langweilig und eintönig. Es geht nicht darum andere zu täuschen, sondern die Erwartungen seines Publikums zu erfüllen.

Es gibt keine festgelegten Regeln für das richtige Verhalten in der Öffentlichkeit. Es sollte aber hinter allem etwas Kalkül verborgen sein. Emotionen sind meist fehl am Platz und schaden langfristig.

Wer Situationen schnell einschätzen kann und spontan in seiner Rolle brilliert, der hat Vorteile bei der Selbstvermarktung. Wer gerne introvertiert das Leben eines Eigenbrötlers bevorzugt, der hat es schwer. Da muss man schon brillant sein und einen guten Manager oder Förderer haben, um als Kreativer erfolgreich zu sein.

Eines sollte man auf jeden Fall bedenken. Ein selbstsicheres Großmaul wird eher respektiert, als der unsichere und schüchterne Zeitgenosse.

13 Dec

Energie tanken bei Ina Müller

Die Musik-Kabarettistin, Buchautorin und Fernsehmoderatorin Ina Müller erfrischt die Medienwelt mit ihrer positiven Lebensenergie. Müller wird dabei zum Eckpfeiler einer neuen Frauenbewegung, die jenseits jeder Emanzipations-Doktrin ihre Position behauptet. 2013 geht sie mit ihren tiefgründigen, in Töne verpackten Lebensweisheiten auf Tour.

Wo immer Ina Müller auftaucht, bringt sie Herzen zur Wallung. Das ist durchaus positiv gemeint. Als Vollblut Weib lässt sie Männerherzen höher schlagen und bekennt sich zu Machos, die aber langfristig kaum eine Chance bei ihr haben.

Frauen leiden gerne mit ihr, an den Gesellschaftskrankheiten Liebe, Treue, Vertrauen und Zweisamkeit. Ihre Texte beruhen auf Erlebnisse und Erfahrungen, die sie selbst berührt haben.

Ina Müller ist unterhaltsam und ganz innen drin feinfühlig, sensibel und eine Kämpfernatur. Das ist der Grund, warum man sie gerne live erlebt. Ihre Energie und das gekonnte nach vorne blicken, übernimmt man gerne.

In Talkshows ist sie ein gern gesehener Gast. Sie ist weder gekünstelt, noch drängt sie sich in den Vordergrund. Sie ist einfach nur unterhaltsam und strahlt eine Selbstsicherheit aus, die auf der Tatsache beruht, dass sie hart arbeitet und professionell ihre Frau steht. Ihr Humor entsteht in erster Linie durch eine positive Lebenseinstellung und der Message, das Leben und sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen. Mit Humor geht alles etwas leichter und das öffnet jede Tür.

Müller ist geerdet und hat keine Hemmungen von Orangenhaut und alternden Frauen zu singen. Sie hat 3 Bücher in „Platt” geschrieben. Sie hebt nur dann ab, wenn sie den Landeplatz genau im Visier hat.

Müllers Late Night Show „Inas Nacht” wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Neben Goldenen Schallplatten für Ihre Lieder erhielt sie unter anderen den Grimme Preis (für „Inas Nacht), den deutschen Comedy Preis (Beste Late Night Show) und die Goldene Henne in der Kategorie Aufsteigerin des Jahres.

Unter folgendem Link gibt es die Tour Daten 2013 und sie können die Ticketpreise der verschiedenen Anbieter vergleichen:

Tickets für Ina Müller gibt es hier

13 Apr

Kay Ray auf St. Pauli

Am Samstag, den 23. Juli 2011 wirds richtig heiß auf dem Spielbudenplatz: Auf der Bühne vorm Schmidt Theater fällt um Punkt 19 Uhr der Startschuss zum allerersten St. Pauli Grillfest!

Schmidt-Chef Corny Littmann und Michael Durst, Obermeister der Fleischerinnung Hamburg, eröffnen den Abend, bevor der bunte Programm-Mix mit Livemusik vom Duo Jailrock startet. Und dazu kommt natürlich ordentlich was aufs Feuer: Die Meister der Fleischerinnung bieten zahlreiche Grillspezialitäten zu besonders günstigen Preisen – fix und fertig zubereitet von einem der Imbisswagen oder zum Selbstbrutzeln: einfach an der Frischetheke aussuchen und ab damit auf den großen Schwenkgrill! Die
nötigen Beilagen wie Salate, Saucen und Brot und entsprechende Kaltgetränke gibts natürlich auch.

Ab 20.30 Uhr lädt dann der schrill-bunte Schmidt-Liebling und Ausnahme-Entertainer Kay Ray zu seiner großen Sommershow ein: Scharf geschossene Pointen, begnadet interpretierte Pop-Perlen, Party für alle! Dazu wird zugunsten von Hamburg Leuchtfeuer e.V. ein hochwertiger Profigrill versteigert und eine Jury aus Promis und Publikum kürt aus drei exklusiven Kreationen die leckerste Grillwurst-Kreation der Saison – und der darf natürlich auch probiert werden. Guten Appetit!

  • Samstag, den 23. Juli 2011
  • 19 Uhr bis 23 Uhr
  • Spielbudenplatz (vor dem Schmidt Theater)
  • Eintritt frei
  • www.tivoli.de

____________________DAS PROGRAMM____________________
19 Uhr Eröffnung durch Schmidt-Chef Corny Littmann und Michael Durst (Obermeister der Fleischerinnung Hamburg) anschl. Livemusik vom Duo Jailrock und vor allem zahlreiche Köstlichkeiten frisch vom Grill zu günstigen Preisen (Würstchen 1,50 Euro, Koteletts 2,50 Euro u.v.m.) ab 20.30 Uhr Kay Rays große Sommershow – Musik, Comedy und Party.
Promis und Publikum küren die leckerste Grillwurst-Kreation der Saison. Versteigerung eines Weber-Profigrills zugunsten von Hamburg Leuchtfeuer e.V.