08.03.2010 20:59 Uhr

One Night Love – Debütsingle von Frank Kouleé

Der Texter und Komponist Frank Kouleé trifft mit seiner Debütsingle „One Night Love" den Nerv der Zeit. Mit samtweichen Klängen, die sich wie das sprichwörtliche Balsam auf die Seele legen, eignet sich dieses Werk nicht nur für Winterabende am Kamin, sondern versetzt den Hörer auch ins Reich der Träume.

Auf den Markt gebracht und produziert wurde Frank Kouleé nun bundesweit von VR-Musik. Die Aufnahmeleitung übernahm Ralle Rudnik, der ebenfalls von der Komposition überzeugt ist und ihr durch sein Know-How den letzten Feinschliff gab.

Durch diese persönliche, maßgeschneiderte Produktion des Titels im WestEnd-Studio Wegberg ist ein Werk entstanden, das generationenübergreifend Erfolg haben wird und durch Harmonie und Emotionen von der ersten Zeile bis zur letzten Note geprägt ist.

Hörprobe

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Weitere Artikel

Avatar – 3D Spektakel Der Kinofilm Avatar - Aufbruch nach Pandora setzt neue Maßstäbe. 300 Millionen Dollar Produktionskosten. Dafür verschmelzen Realität und Animation miteinander. Der Sound und die 3D Technik begeistern. Woher kommt der Titel, wie dicht ist die Story, wie gefällt die technische Verarbeitung und was hat James Cameron mit dem eigens für den Film entwickelten Material in Zukunft vor? [mehr]
Frisch gekürt: Arnold Schönberg – Sämtliche Klavierwerke „Echo Klassik"-Preisträger Hardy Rittner präsentiert sämtliche Klavierwerke von Arnold Schönberg - und man höre und staune - auf historischen Instrumenten: Dabei ist diese Idee sehr naheliegend, denn Schönberg ist in einer spätromantischen Klangwelt aufgewachsen. Die beiden Flügel dieser Einspielung sind Zeitgenossen des Komponisten: Der „Streicher" aus der Sammlung von Gert Hecher in Wien stammt aus dem Jahr 1870, der liebevoll restaurierte „Steinway" von MDG wurde 1901 gebaut. Das ideale Instrumentarium, um die musikalische Entwicklung Schönbergs über drei Jahrzehnte nachzuzeichnen. [mehr]
Wilhelm Friedemann Bach: 12 Polonoises pour le Clavecin Herzlichen Glückwunsch, Wilhelm Friedemann (1710-1784): Zum 300. Geburtstag des „Hallenser Bachs" im Jahr 2010 hat Siegbert Rampe einige Klavierwerke von Johann Sebastians ältestem Sohn erstmals und auf Original-Instrumenten eingespielt. Die Aufnahme zum Jubiläumsjahr ergänzt das vertraute Bild von Wilhelm Friedemann Bach als genialem Improvisator eindrucksvoll um das eines Komponisten, der im Schatten seines Übervaters musikalisch und spieltechnisch außerordentlich anspruchsvolle Werke schrieb. [mehr]

Bookmarks

Hinzufügen bei  Blogmarks Hinzufügen bei  Del.icio.us Hinzufügen bei  digg Hinzufügen bei  Faves Hinzufügen bei  FriendSite Hinzufügen bei  Google Bookmarks Hinzufügen bei  Technorati Hinzufügen bei  Yahoo My Web Webnews

Diese Seite verlinken

mein kultur-szene:

Anzeige

Fotogalerien

Kommentare

Kunstdrucke - auf kunst-shopping.com

Forum

Twitter/Facebook

Anzeige

Kultur-Netzwerk TV

Anzeige

Marktplatz