The day will come – ein Lied für den Frieden
Mit seinem Lied für den Frieden hat der Sänger Christian Rogotzki großes vor: er will sich damit 2010 beim Eurovision Song Contest bewerben. Aber wie kommt man dazu, ein Lied für den Frieden zu schreiben?
Im zarten Alter von 8 Jahren kam Christian Rogotzki zum ersten Mal mit Musik in Kontakt. Er erhielt Orgelunterricht, mit 11 sang er im Kirchenchor und mit 16 gründete er seine erste Band. Nach den ersten Auftritten war für ihn klar, dass er Rockstar werden wollte. Mit Mitte 20 hatte er dieses Ziel fast erreicht, er sang für eine Stuttgarter Band mit Plattenvertrag und gab 120 Konzerte im Jahr.
Dann traf er seine spätere Frau Valentina, es wurde geheiratet und der Nachwuchs ließ auch nicht lange auf sich warten. Und nun stellte er fest, dass das Geld aus der Musik nicht für 4 reichte. Also suchte er nach einer Alternative und studierte Marketing. Er arbeitete nun im Vertrieb eines IT-Unternehmens.
Mitte 2001 dann der Schock: er erlitt einen Nervenzusammenbruch und musste in die psychiatrisch behandelt werden. In dieser Extremphase persönlicher Erfahrung entwickelte er eine große Affinität zum Thema Frieden und Liebe.
Aus dieser persönlichen Geschichte ist der Song „The day will come" entstanden. Er ist als Liebeserklärung für die viel zu früh gestorbene Mutter eines Freundes gedacht.
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