Dieser Frage ist Brigitte Scherer in ihrem Buch "Das brauche ich bis vorgestern!" auf den Grund gegangen. Im Stile kurzweiliger Tagebuch Einträge erzählt die Autorin den Leidensweg einer Assistentin bei der fiktiven Alpha Prime GmbH. Vom Tag des Bewerbungsgesprächs bis zur vermeintlichen
Entlassung beschreibt Brigitte Scherer humorvoll und äußerst flott die Tücken des alltäglichen Bürowahnsinns, in dem sich vor allem Assistentinnen nicht unterkriegen lassen dürfen.
Fazit: Wenn der Chef nur selten zu erreichen, der Nervenzusammenbruch nur noch eine Frage der Zeit ist und am Ende sowieso nur die Mitarbeiter schuld haben, wird es Zeit für eine humorvolle Abrechnung mit dem Büroalltag.
Brigitte Scherer
Das brauche ich bis vorgestern!
Aus dem Leben einer Assistentin
12,99 €(D) | 13,40 €(A) | sFr19,50 (CH)
ISBN: 978-3-86881-294-7
RedlineVerlag, Mu nchen 2011
Die Autorin
Brigitte Scherer ist promovierte Medienwissenschaftlerin. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie als Assistentin eines Professors an einer Kunsthochschule, als Zeitschriftenredakteurin bei einem Chef, der davor Fußballtrainer war und zwölf Jahre als Redakteurin bei einem Fernsehsender gearbeitet. Heute arbeitet sie als freie Dramaturgin und Script Consultant. In ihrer Berufslaufbahn konnte sie alle Arten von
Chefs kennenlernen.
Der St. Ingberter Autor Roland Rosinus veröffentlicht nach seinen beiden Büchern "Aus der Dunkelheit
ans Licht" und "Angst ist mehr als ein Gefühl" eine Doppel-CD zum Thema "Ängste überwinden."
"Das Kind ist nicht abrichtfähig..." - wenn das Urteil des leitenden Arztes der "Kinderfachanstalt" Waldniel, Hermann Wesse, so lautete, bedeutete das meist das Todesurteil für seine kleinen Patienten. Andreas Kinast hat die Vorgänge, die sich im Rahmen des NS-Programms zur Kindereuthanasie im niederrheinischen Waldniel ereigneten, detailliert untersucht und dokumentiert.
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